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PTBS und Dysmo, vertiefende Frage

 
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Autor Nachricht
nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Di März 24, 2009 12:17 pm    Titel: PTBS und Dysmo, vertiefende Frage Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Brunhoeber,

beim Entwickeln eines persönlichen Störungsbildes, welches PTBS, KDS und Soziale Phobie umfasst, ist ein Zusammenhang aufgetaucht:
(S. 104, Interaktionelle Funktion)

Wenn jemand jetzt nur KDS hat als Schutzfunktion, also auschliesslich und nur um sich vor weiteren Verletzungen zu schützen und sonst nichts...

Ist diese KDS dann nicht ein Sicherheitsverhalten im Rahmen einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und damit ein Aufrechterhaltender Faktor einer PTBS?

LG, nicky
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Dipl.-Psych. S.Brunhoeber
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.05.2005
Beiträge: 916
Wohnort: Sankt Augustin

BeitragVerfasst am: Di März 24, 2009 8:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nicky,

Eigentlich müsste man sagen, ist der Perfektionismus das Sicherheitsverhalten, sowohl bei der KDS als auch der Sozialen Phobie. Die KDS ist insgesamt ein Lösungsversuch, mit seinen Problemen bestmöglichst umzugehen, da man ja meist über keine besseren Lösungsstrategien verfügt.

Die PTBS ist eigentlich eine Vermeidungsstrategie: Man versucht möglichst nicht mehr an die traumatischen Erinnerungen zu denken. Damit können diese leider auch nicht verarbeitet werden.

Aber in gewisser Weise könnte man die KDS als Bewältigungsversuch für die PTBS bzw. der Traumata sehen, da haben Sie recht.

Viele Grüße

Stefan Brunhoeber
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2009 4:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Brunhoeber,
habe mal ein Modell gemacht, welches das kogn. PTBS-Modell und das Dysmo-Modell in Ihrem Buch (S. 74) integriert. Finde es erklärt so ziemlich ALLE meine Probleme..., wobei ich das Belastung/Anforderungs-Verhältnis oben noch wegliess und impliziere... anstatt "selektive Aufmerksamkeitsprozesse" habe ich "Wahrnehmung" geschrieben... glauben Sie, es KÖNNTE so sein? Ich möchte Sie nicht fragen, ob es so IST, sondern ob es so sein KÖNNTE, und ob ich evtl. was Wichtiges übersehen habe? Nach dem Modell leiten sich ja recht logisch Veränderungen ab, die geschehen sollten und es wird klar, welche Schritte logisch funktionieren und welche nicht. Very Happy Very Happy Danke dass Sie mich wiederholt darauf aufmerksam gemacht haben, dass nicht die Erlebnisse zählen, sondern was HEUTE ist. Very Happy
LG, nicky





Oh, der Pfeil von Gefühle zu Wahrnehmung müsste auch noch sein...
Schönen Tag!
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Dipl.-Psych. S.Brunhoeber
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.05.2005
Beiträge: 916
Wohnort: Sankt Augustin

BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2009 5:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nicky,

das aufrechterhaltende Verhalten bei einer PTBS ist das, dass die Betroffenen versuchen die Erinnerungen an die Traumata zu verdrängen. Dadurch können diese nicht verarbeitet werden und sich in ihrer Intensität abschwächen (der Alarmzustand bleibt). Alltägliche Dinge, die einen an die Traumata erinnern (Trigger) lösen dann immer wieder traumatische Bilder und Erinnerungen aus. Hierbei kann das Aussehen bzw. der Blick in den Spiegel eine Art Trigger sein, der die belastenden Erinnerungen auslöst. Sie haben versucht, das Aussehen zu verändern, um diese Erinnerungen wegzubekommen. Das funktioniert jedoch nicht, es kann maximal die Wahrscheinlichkeit negative Erinnerungen auszulösen, etwas reduzieren. Das Trauma löst sich aber erst dann auf, wenn man sich den Erinnerungen stellt und sie sich anschauen kann und man sagen kann: „Heute kann ich damit umgehen.“
Das sollten sie noch in Ihr Modell mit einbauen.

Viele Grüße

Stefan Brunhoeber
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2009 6:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, danke!! So erweitert sich das Verständnis schon wieder!

Bei Angst-/Schmerzgedächtnis also:
Alarmanlage ist zu sensibel eingestellt, normale Situationen (wie aussehensrelevante Situationen-->Gedankenlesen, Gesprächsinhalte, soziale Situationen, Alleine-Sein, alltägliche organisatorische Dinge, etc.) lösen schon Alarme (Intrusionen) aus. Viele Male pro Tag, was an der Art und Vielzahl der traumatischen Erinnerungen liegt.

Und bei kognitive Interpretationen der Erlebnisse kommt zusätzlich noch:
"meine Gefühle sind für andere Leute viel zu belastend, sodass sie sich von mir abwenden, um das nicht mitmachen zu müssen"
Und bei Wahrnehmung:
Gedankenlesen, "die anderen sehen mich jetzt sicher als hässlich, krank..."
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Mi Apr 22, 2009 7:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dann ist dies das Ziel!!!!! Und glauben Sie mir, ich werde vorwärts machen bis das erreicht ist, denn dieses Ziel ist grad allzuuuuuu verlockend!





Herzliche Grüsse, nicky
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2009 12:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

*erledigt bin*, endlich gibts mal klare Ansatzpunkte... die Hoffnung hat endlich eine sooooo klare Grundlage, wie noch NIE....fühl mich schon jetzt halbwegs erlöst...
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Dipl.-Psych. S.Brunhoeber
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.05.2005
Beiträge: 916
Wohnort: Sankt Augustin

BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2009 5:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

Evtl. auch noch:

Fehlinterpretation vor dem Spiegel: "Ich fühle mich scheiße, also muss dies wohl an meinem Aussehen liegen." Dies führt zu einer vermehrten Beschäftigung mit dem eigenen Aussehen. Dabei sind die negativen Gefühle nicht durch das Aussehen entstanden, sondern durch die belastenden Erinnerungen.
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2009 7:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Ich fühle mich scheiße, also muss dies wohl an meinem Aussehen liegen."

Dann schaue ich das Aussehen genau an und was veränderbar wäre... doch wenn ich in diesem Scham-Angst-Gefühl in den Spiegel schaue, besonders lachend, ist es ein Stück weit immer noch verzerrt, die Augen nicht mehr strahlend sondern starr (habe diesen Effekt auf Fotos festgehalten und das macht echt viel aus) und das hat optisch nicht so viel mit dem echten Lachen zu tun. Also abgesehen davon, dass das Aussehen wichtiger erscheint, sehe ich auch Makel, die ich eigentlich gar nicht habe und der Gesichtsausdruck triggert Erinnerungen an die Mobbingzeit und so habe ich erst recht das Gefühl das Aussehen wäre der Grund....
Das Problem mit dem Lachen war früher etwa so: durch Mobbing war ich überzeugt davon, dass mein Lachen hässlich wäre... mir ging es überhaupt nicht gut, doch ich meinte, ich müsse trotzdem so tun als wäre ich fröhlich und in die Kamera lachen. Allerdings habe ich nicht gelacht, sondern gleichzeitig mit Muskeln das Gesicht verzweifelt und beschämt verzogen, und meinte soooo würde man lachen. Ich hatte voll das Gefühl dafür verloren. Jetzt schaue ich eigentlich nur im Spiegel das Lachen an, wenn mir nach Lachen zumute ist, denn dieser Effekt ist ein kleines Stück weit schon noch da.

Um mich bzgl. dem Aussehen zu beruhigen versuche ich jetzt einfach zu fühlen: "das Aussehen ist entweder ok oder veränderbar. Und das muss ich nicht jetzt im Moment herausfinden, denn jetzt im Moment kann ich das aufgrund der Stimmungslage nicht beurteilen."
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carsten
Webmaster


Anmeldungsdatum: 19.08.2003
Beiträge: 1094
Wohnort: rabenau

BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2009 9:23 am    Titel: danke, nicky Antworten mit Zitat

hi nicky,

wollte nur mal danke sagen, dass du die gebotene hilfe in anspruch nimmst, an dir arbeitest und uns alle auch noch daran teilhaben lässt!! ich drück dir die daumen und weiter so! Smile

gruß

carsten
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bob
Poweruser


Anmeldungsdatum: 03.03.2008
Beiträge: 200

BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2009 2:36 pm    Titel: Re: danke, nicky Antworten mit Zitat

carsten hat folgendes geschrieben::
wollte nur mal danke sagen, dass du die gebotene hilfe in anspruch nimmst, an dir arbeitest und uns alle auch noch daran teilhaben lässt!! ich drück dir die daumen und weiter so! Smile

Genau! *unterschreib* Wink

Machst du das eigtl. auf eigene Faust oder mithilfe eines Therapeuten?
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2009 2:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Boah, hammercoooooool krass, am Montag habe ich schon ein Erstgespräch bei einer Verhaltenstherapeutin!! Very Happy Very Happy
Bin echt froh, in der Schweiz zu wohnen, wenn man die Therapieplatz-Situation mit Deutschland vergleicht... boah... ok, die ersten 4, die ich diese Woche anfragte, haben in den nächsten Monaten keinen Platz, und die fünfte sogar schon jetzt! Hoffentlich ist sie eine ganz nette und eine die vorwärts macht und nicht eingeschnappt und tief getroffen ist, wenn etwas nicht funktioniert und mir die Schuld zuschiebt; sondern eine, welche die nicht eingerechneten Faktoren dann miteinbezieht.
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bob
Poweruser


Anmeldungsdatum: 03.03.2008
Beiträge: 200

BeitragVerfasst am: Do Apr 23, 2009 2:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das beantwortet dann meine Frage. Viel Erfolg beim Erstgespräch!
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Fr Apr 24, 2009 11:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

hey, danke euch für die Ermunterung!! Very Happy
Etwas muss ich im Modell klarer stellen:
Die körperlichen Beschwerden, ewige Infekte und Kopfschmerzen, sind gar nicht soooooo stark psychosomatisch, wie ich dachte. Ich machte denn Rückschluss, dass ich weiss Gott wie viele Psychoprobleme haben muss, dass ich jetzt beinahe immer krank bin.
Dabei:
Kopfschmerzen aufgrund verstopfter Nasennebenhöhlen und Stirnhöhlen, was schmerzhaften Druck gibt (juhuu, endlich gecheckt in den letzten Wochen). Anfällig dafür wegen schrägem Nasenseptum.
Infekte und körperliche Erschöpfung allerdings wegen 40-Zigi-Rauchen, ungesunde Ernährung (wenig Vitamine, grosse Blutzuckerschwankungen), kaum Sport, sowie Stress. Ernährung und kaum Sport war wiederum psychisch bedingt.
Viele Frustration und Ängste aufgrund des körperlichen Unwohlbefindens.

Die Ernährung habe ich schon mal umgestellt von Fertig-Pizzas, Kebabs, Hamburger und Redbull auf Gemüse, Haferflocken etc. Und u.a. dadurch in den letzten 3 Monaten wie von selber knapp 10kg abgenommen (jetzt bald BMI 19.5). Sport habe ich in den letzten Wochen angefangen: 1x wöchentlich Inlineskaten, manchmal Joggen. Werde es noch steigern mit Schwimmen und öfters Joggen. Und zwar mit Kollegen. Sport macht echt Spass, nach dem Sport ist soooo viel Leben im Körper.
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nicky20
alter Hase


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1213

BeitragVerfasst am: Sa Mai 02, 2009 5:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Trauma löst sich aber erst dann auf, wenn man sich den Erinnerungen stellt und sie sich anschauen kann und man sagen kann: „Heute kann ich damit umgehen.“

das wäre echt wunderschööööööön!! Very Happy

Zitat:
Hierbei kann das Aussehen bzw. der Blick in den Spiegel eine Art Trigger sein, der die belastenden Erinnerungen auslöst.

Schön dass dies endlich sooooo klar ist!!!!!!!! Smile
Das Aussehen ist in mir gleich in zweifacher Hinsicht ein Trigger. Erstens für Mobbing-Erfahrungen u.a., zweitens für die suizidale Zeit, also Todesangst und Suizidversuch, weil ich mich hässlich fand.

Zitat:
Um mich bzgl. dem Aussehen zu beruhigen versuche ich jetzt einfach zu fühlen: "das Aussehen ist entweder ok oder veränderbar. Und das muss ich nicht jetzt im Moment herausfinden, denn jetzt im Moment kann ich das aufgrund der Stimmungslage nicht beurteilen."

Boah, das funktioniert tatsächlich. Beinahe jedesmal, wenn ich ans Aussehen denke, Todesangst schiebe und das Aussehen früher einige Stunden (!!!) lang überprüft hätte, sage ich mir jetzt, dass es ok oder veränderbar ist. Funktioniert echt, die Todesangst in Bezug auf das Aussehen ist viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeel schwächer geworden. Habe jetzt viel mehr das Gefühl von Kontrolle, das Gefühl das Leben jetzt gestalten zu können und die Probleme bewältigen zu können. Die Augen leuchten schon ein wenig...

Huch, ich liebe verhaltenstherapeutische "Genau"-Analyse!!! So sind die Probleme plötzlich ganz konkret, fassbar und recht pragmatisch lösbar! In den bisherigen Therapien war alles irgendwie so schwammig, nicht auf den Punkt gebracht und einfach irgendwie angegangen... so schön, dass man grosse Psycho-Probleme mithilfe von Therapiemanualen auf den Punkt bringen kann, sodass man sie gezielt ändern kann.
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