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dysmorphophobie trotz SSRI

 
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ende23
Newbie


Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Fr Feb 23, 2007 5:28 pm    Titel: dysmorphophobie trotz SSRI Antworten mit Zitat

Ich werde meine Selbstwahrnehmungsstörung nicht los,obwohl ich im Grunde genommen weiss,das ich gut aussehe.Doch sobald mir etwas negatives widerfährt oder ich mich überlastet fühle,stürzt das Gefühl,ich sei hässlich,und vorallem ich sei zu dick(was ich keineswegs bin),auf mich ein.
Ich nehme seit fast 5 Monaten Antidepressivum (Prozac),ws mir zwar hilft,
aber nun mal nicht immer.Ich schaffe es einfach nicht,meinen Körper realistisch wahrzunehmen.Ich wüsste nicht,was ich dagegen tun kann,in den Spiegel sehen hilft nicht,da meine Wahrnehmung,durch eine frühere Essstörung stark verzerrt ist,Bestätigung/Komplimente helfen nicht,gegen Sport und PSychotherapien bin ich resistent,Selbsthilfegruppen etc kommen für mich keines FAlls in Frage,ich befürchte fast,das ich mit dieser "kranken"Wahrnehmung leben muss,da das ganze schon länger dauert.
Im Grunde genommen fühle ich mich einfach vom Alltag (Schule)überfordert,dem ich nicht ganz gerecht werden kann,bzw. darin versage,ich denke,dieses Gefühl von "Minderwertigkeit"...projeziere ich auf meine äussere Erscheinung.
Wie lassen sich solche Mechanismen durchbrechen?
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Dipl.-Psych. S.Brunhoeber
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.05.2005
Beiträge: 916
Wohnort: Sankt Augustin

BeitragVerfasst am: Sa Feb 24, 2007 6:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Erst einmal finde ich es toll, dass Sie hinter das Funktionsprinzip der KDS schauen können und sich darüber im Klaren sind, dass es nichts mit dem Aussehen zu tun hat, sondern mit anderen Dingen die Sie überfordern.

Mir fallen im Moment zwei Ansatzpunkte ein:

1. Wie können Sie anders mit Stress umgehen, so dass Sie sich nicht überlastet fühlen. Hierzu ist es wichtig, die dem Stress vorausgehenden Gedanken zu identifizieren, da es immer die eigene Bewertung ist, die Stress macht. Vielleicht können Sie sich mal genauer beobachten und immer dann, wenn Sie merken, dass die Bewertung ihres Aussehens schlechter wird, überlegen Sie sich, welche Gedanken ihnen kurz vorher durch den Kopf gegangen sind bzw. was genau zu Stress geführt hat. Das Problem ist ja vermutlich hierbei, dass Sie sich bei Stress Ihrem Aussehen zuwenden und nicht dem eigentlichen Stressor.
Überlegen Sie bitte was Sie im konkret in der Schule überfordert, was sind Ihre eigenen Anforderungen an sich, wie hoch sind Ihre Ziele usw.
Sie können die Gedanken gerne aufschreiben und dann überlegen wir gemeinsam, wie man damit umgehen kann.
2. Sie werden Ihren Körper unter einem selektiven Blickwinkel betrachten, wenn Sie sich unwohl fühlen. D.h. Sie werden vermutlich genau auf die Regionen schauen, die Sie nicht an sich mögen. Die anderen Bereiche werden dabei weitgehend ausgeblendet. Wichtig ist es aber, diese gerade wieder in die eigene Wahrnehmung mit einzubeziehen. Das kann geschehen, indem Sie sich selber dazu zwingen auch die anderen Regionen anzuschauen und zwar systematisch. Schauen Sie jedes Körperteil an und beschreiben Sie es in wertfreier Form z.B. Meine Augenbrauchen sind leicht geschwungen, die Farbe ist braun. Die Augenbrauen sind eher dicht und klar voneinander abgegrenzt (nicht zusammenwachsend). Das machen Sie für jedes Körperteil. Das kann gut eine dreiviertel Stunde bis Stunde in Anspruch nehmen, wenn Sie das richtig machen. Wichtig ist die neutrale, beschreibende Vorgehensweise, also keine Ausdrücke wie fett, speckig, hässlich usw.
_________________
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ende23
Newbie


Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: So Feb 25, 2007 9:12 pm    Titel: .......... Antworten mit Zitat

1.Ziele für die Zukunft habe ich keine,diese Tatsache scheint eine

elementare Treibkraft in meinem Lebensunwillen,unter dem ich nach wie vor zeitweise leide..zu sein. In der Schule fühle ich mich nicht intellektuell überfordert(dieser ansicht bin ich nicht,weil ich mich für intelligent halte,sondern weil ich der Ansicht bin,das die Schule keine besonders hohen intellektuellen Anspruch hat..),sondern SOZIAL.Ich bin 19 und gehe mit mehr oder weniger Gleichaltrigen zur Schule,mit denen ich absolut nichts anfangen will/kann,sprich :Ich hasse sie.Auch wenn sie sich mir gegenüber nicht schädlich verhalten.Ich gehe ihnen aus dem Weg.Ich hasse das Zusammensein mit Jugendlichen/ganz jungen Menschen,weil ich eine beschissene,einsame Jugend hatte.Im Grunde genommen habe ich mich von meiner Generation abgewendet. Die Leute,mit denen ich mich gut verstehe,sind meist ein Stück älter.
Daher ist diese schulische Situation (dauert noch 1Jahr) für mich belastend,denn ich hasse nicht nur das Zusammensein mit Gleichaltrigen,ich hasse auch den Gruppensektor.
Vermutlich richte ich die Aggression,gegen die Situation,die mich zur Zeit gefangen nimmt,gegen mich selbst,was sich schlussendlich in einer negativen Selbstwahrnehmung,die ich auf meinen Körper richte,äussert.
Sehr wahrscheinlich gebe ich mir selbst unbewusst die Schuld für meine Unfähigkeit mit der unangenehmen Situation klar zu kommen.I

2.ist mir zu blöde(von wegen selektiver Blickwinkel ......)
-
3.Ich gehe zwar zu einem Therapeuten,aber nur um den Zettel für das Medikament zu kriegen,ich vertraue ihm einfach nicht 100pro,und halte ihn ehrlichgesagt auch nicht für allzu kompetent.....

4.Trotz der Medikamente reagiere ich auf Bemerkungen mein äusseres betreffend nach wie vor höchst empfindlich.(Beispiel:Meine Grossmutter,80 meinte kürzlich ich sehe gesund aus-hätte etwas zugenommen-obwohl ich vom Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht überzeugt bin-bekam ich nach dieser Aussage eine Art "Nervenzusammenbruch",konnte ca 30 Minuten nicht aufhören zu heulen..)Ich denke,diese Überempfindlichkeit auf Bemerkungen dieser Art resultiert aus der Tatsache,das ich bevor ich essgestört war,zu dick war,und dies auch immer und immer wieder zu hören bekam.

5.Ich blicke,was meine Problematik betrifft,ziemlich gut durch (denke ich.)
Dies nützt mir aber im Grunde genommen eher wenig.
Da es mir nicht zur Behebung meines Leidens verhilft,
denn die Ursachen liegen jenseits von jeglicher bewusster Vernunft......
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Dipl.-Psych. S.Brunhoeber
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.05.2005
Beiträge: 916
Wohnort: Sankt Augustin

BeitragVerfasst am: Mo Feb 26, 2007 6:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
elementare Treibkraft in meinem Lebensunwillen,unter dem ich nach wie vor zeitweise leide..zu sein. In der Schule fühle ich mich nicht intellektuell überfordert(dieser ansicht bin ich nicht,weil ich mich für intelligent halte,sondern weil ich der Ansicht bin,das die Schule keine besonders hohen intellektuellen Anspruch hat..),sondern SOZIAL.Ich bin 19 und gehe mit mehr oder weniger Gleichaltrigen zur Schule,mit denen ich absolut nichts anfangen will/kann,



Darf ich fragen, ob Sie schon mal einen IQ-Test gemacht haben? Ein paar Dinge die Sie geschildert haben, deuten darauf hin, dass sie unter einer Hochbegabung leiden könnten.

Zitat:
Ich gehe ihnen aus dem Weg.Ich hasse das Zusammensein mit Jugendlichen/ganz jungen Menschen,weil ich eine beschissene,einsame Jugend hatte.


Wie ist das gekommen, dass Sie eine einsame Jugend hatten?

Wenn Sie die Wahl hätten, wie sähe denn ihre perfekte soziale Situation aus? Wie viel Freunde hätten Sie, wie alt wären die? Wie häufig würden Sie sich mit denen treffen? Was würden Sie mit denen machen?

Zitat:
Daher ist diese schulische Situation (dauert noch 1Jahr) für mich belastend,denn ich hasse nicht nur das Zusammensein mit Gleichaltrigen,ich hasse auch den Gruppensektor.


Was hassen Sie genau an dem Gruppensektor? Inwiefern spielt hier Angst mit eine Rolle?

Zitat:
3.Ich gehe zwar zu einem Therapeuten,aber nur um den Zettel für das Medikament zu kriegen,ich vertraue ihm einfach nicht 100pro,und halte ihn ehrlichgesagt auch nicht für allzu kompetent.....


Dann suchen Sie sich einen kompetenten. Es gibt sie irgendwo da draußen und man muss sie suchen.

Zitat:
4.Trotz der Medikamente reagiere ich auf Bemerkungen mein äusseres betreffend nach wie vor höchst empfindlich.(Beispiel:Meine Grossmutter,80 meinte kürzlich ich sehe gesund aus-hätte etwas zugenommen-obwohl ich vom Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht überzeugt bin-bekam ich nach dieser Aussage eine Art "Nervenzusammenbruch",konnte ca 30 Minuten nicht aufhören zu heulen..)Ich denke,diese Überempfindlichkeit auf Bemerkungen dieser Art resultiert aus der Tatsache,das ich bevor ich essgestört war,zu dick war,und dies auch immer und immer wieder zu hören bekam.


Was genau geht in Ihnen vor, wenn ihre Großmutter Ihnen sagt Sie hätten zugenommen, dass das einen Nervenzusammenbruch auslöst?
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ende23
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Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Mo Feb 26, 2007 12:49 pm    Titel: antwort Antworten mit Zitat

1.Einen IQ Test habe ich bisher nicht gemacht.
Meine schulischen Leistungen sind nicht brilliant,mit Mathematik habe ich Mühe.

2.Ich hatte eine einsame Jugend weil ich mich zurückgezogen und isoliert habe,ausserdem war ich krank(essgestört).Hinzu kam,dass ich mich immer sehr anders fühlte,und meine spärlichen Versuche Freundschaften zu Gleichaltrigen aufzubauen,scheiterten.

3.Eine perfekte soziale Situationist für mich weder vorstellbar noch erstrebenswert.Zur Zeit habe ich einen guten Freund,den ich mehr oder weniger öfters sehe,er ist 36 und schizophren(nimmt aber antypsychotische Medikamente dagegen,daher bekomme ich nicht allzu viel von seiner Krankheit mit)
Ich treffe mich mit ihm,weil ich gerne mit ihm rede,und weil ich ihn für einen wertvollen Menschen halte.

4.Die Suche ist äusserst schwierig,die Wahrscheinlichkeit auf jemanden zu stossen,der mir denkbar unsympathisch ist,oder nicht kompetent,ist unvergleichlich viel grösser,als wen geeigneten zu finden.Ausserdem fühle ich mich lächerlich und schwach ,bei der Suche nach einem Therapeuten

5.Ich hasse den Gruppensektor,weil ich nicht gerne gleichzeitig das Gleiche mache,wie die Menschen um mich herum,ich fühle mich eingeengt und fremdbestimmt.Wenn ich die Menschen dazu hin nicht "mag",stört mich ihre Präsenz.Hinzu kommt,das in meinem Charakter eine gewisse asoziale Tendenz vorhanden ist,das Alleinsein ist partiell selbst gewählt.
Angst spielt hierbei keine grosse Rolle,ich würde eher von Abscheu reden.

6.Wenn mir jemand so etwas sagt,fühle ich mich verachtet und degradiert,tief verletzt-ich habe dann das Gefühl,jemand streue Salz in eine meiner Wunden.
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ende23
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Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Mo Feb 26, 2007 9:31 pm    Titel: Re: antwort Antworten mit Zitat

ende23 hat folgendes geschrieben::
1.Einen IQ Test habe ich bisher nicht gemacht.
Meine schulischen Leistungen sind nicht brilliant,mit Mathematik habe ich Mühe.

2.Ich hatte eine einsame Jugend weil ich mich zurückgezogen und isoliert habe,ausserdem war ich krank(essgestört).Hinzu kam,dass ich mich immer sehr anders fühlte,und meine spärlichen Versuche Freundschaften zu Gleichaltrigen aufzubauen,scheiterten.

3.Eine perfekte soziale Situationist für mich weder vorstellbar noch erstrebenswert.Zur Zeit habe ich einen guten Freund,den ich mehr oder weniger öfters sehe,er ist 36 und schizophren(nimmt aber antipsychotische Medikamente dagegen,daher bekomme ich nicht allzu viel von seiner Krankheit mit)
Ich treffe mich mit ihm,weil ich gerne mit ihm rede,und weil ich ihn für einen wertvollen Menschen halte.

4.Die Suche ist äusserst schwierig,die Wahrscheinlichkeit auf jemanden zu stossen,der mir denkbar unsympathisch ist,oder nicht kompetent,ist unvergleichlich viel grösser,als wen geeigneten zu finden.Ausserdem fühle ich mich lächerlich und schwach ,bei der Suche nach einem Therapeuten

5.Ich hasse den Gruppensektor,weil ich nicht gerne gleichzeitig das Gleiche mache,wie die Menschen um mich herum,ich fühle mich eingeengt und fremdbestimmt.Wenn ich die Menschen dazu hin nicht "mag",stört mich ihre Präsenz.Hinzu kommt,das in meinem Charakter eine gewisse asoziale Tendenz vorhanden ist,das Alleinsein ist partiell selbst gewählt.
Angst spielt hierbei keine grosse Rolle,ich würde eher von Abscheu reden.

6.Wenn mir jemand so etwas sagt,fühle ich mich verachtet und degradiert,tief verletzt-ich habe dann das Gefühl,jemand streue Salz in eine meiner Wunden.
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Dipl.-Psych. S.Brunhoeber
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.05.2005
Beiträge: 916
Wohnort: Sankt Augustin

BeitragVerfasst am: Di Feb 27, 2007 6:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
1.Einen IQ Test habe ich bisher nicht gemacht.
Meine schulischen Leistungen sind nicht brilliant,mit Mathematik habe ich Mühe.


Da einige Ihrer Äußerungen auf Hochbegabung hingewiesen haben, habe ich das einfach mal gefragt. Sie können sich ja mal bei Wikipedia den folgenden Artikel durchlesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hochbegabung

Zitat:
2.Ich hatte eine einsame Jugend weil ich mich zurückgezogen und isoliert habe,ausserdem war ich krank(essgestört).Hinzu kam,dass ich mich immer sehr anders fühlte,und meine spärlichen Versuche Freundschaften zu Gleichaltrigen aufzubauen,scheiterten.


Warum haben Sie sich zurückgezogen und isoliert? Haben Sie heute eine Idee, woran es gelegen haben könnte, dass die Annäherungsversuche an andere Kinder gescheitert sind?
Hat das was mit der Essstörung/KDS zu tun? Im Sinne von: „Wenn ich schlanker bzw. hübscher wäre, wäre ich attraktiver für andere und könnte Freunde finden“.


Zitat:
4.Die Suche ist äusserst schwierig,die Wahrscheinlichkeit auf jemanden zu stossen,der mir denkbar unsympathisch ist,oder nicht kompetent,ist unvergleichlich viel grösser,als wen geeigneten zu finden.Ausserdem fühle ich mich lächerlich und schwach ,bei der Suche nach einem Therapeuten


Was genau lässt Sie sich lächerlich und schwach fühlen?

Zitat:
5.Ich hasse den Gruppensektor,weil ich nicht gerne gleichzeitig das Gleiche mache,wie die Menschen um mich herum,ich fühle mich eingeengt und fremdbestimmt.Wenn ich die Menschen dazu hin nicht "mag",stört mich ihre Präsenz.Hinzu kommt,das in meinem Charakter eine gewisse asoziale Tendenz vorhanden ist,das Alleinsein ist partiell selbst gewählt.
Angst spielt hierbei keine grosse Rolle,ich würde eher von Abscheu reden.


Ich weiß nicht ob asozial das richtige Wort ist. Asozial ist verwand mit dem Wort antisozial, was bedeutet, sich gegen die Regeln der Gesellschaft zu stellen. Sie ziehen sich eher zurück. Vielleicht können Sie sich mal das Folgende durchlesen und schauen, ob die Dinge auf Sie passen könnten.

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/schizoid.html
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Zuletzt bearbeitet von Dipl.-Psych. S.Brunhoeber am Di Feb 27, 2007 8:06 pm, insgesamt ein Mal bearbeitet
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ende23
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Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Di Feb 27, 2007 6:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin ascheinend schwer schizoid,deshalb verstehe ich mich auch so gut mit gewissen Schizophrenen.
Es ist alles so einfach.

PS:Ich hoffe,das sich ihre Tätigkeit als Psychologe auf das Internet beschränkt.
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Dipl.-Psych. S.Brunhoeber
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.05.2005
Beiträge: 916
Wohnort: Sankt Augustin

BeitragVerfasst am: Di Feb 27, 2007 8:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So einfach sehe ich das nicht. Ich weiß ja noch nicht mal ob irgendwas davon passt. Vielleicht ja auch nur ein Teil. Das Sie einen schizophrenen Freund haben hat ja nichts damit zu tun, dass er ein bestimmtes Krankheitsbild hat, ich verstehe es eher so, dass Sie sich in seiner Gegenwart sicherer fühlen, als in Gegenwart anderer Menschen. Er versteht es Schwierigkeiten zu haben, von daher werden Sie sich bei ihm vermutlich wohler fühlen als bei anderen.
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