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Woher weiss man in welcher Liga man sich befindet?
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KameraHass
Gast





BeitragVerfasst am: Di Jan 27, 2015 10:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo betelgeuze,

diese Antwort klingt für mich gut durchdacht. Ob ich Dysmo habe wüsste ich auch gerne. Eine Psychotherapie habe ich bereits gemacht, nur dieses Problem blieb bestehen. Inzwischen habe ich einen sehr großen Makel operieren lassen. Leider kann ich mich auch nach der OP schlecht einschätzen. Vorher fand ich mich so hässlich, dass ich mit meinem Aussehen in der Geisterbahn hätte arbeiten können. Nun schwankt es sehr stark.

Die Reaktionen von außen einzuschätzen fällt mir sehr schwer. Alle haben bisher immer zu mir gesagt, dass ich es nie merke, wenn mich ein Mann anschaut oder sogar anflirtet. Irgendwie bin ich blind dafür. Mein Freund sagt, dass mir immer nur das negative auffällt. Durch meine vielen negativen Erfahrungen fällt es mir noch zusätzlich schwerer.
Kann man diese Sachen die du beschrieben hast eigentlich lernen? Also wie man dies erkennt?

Lieben Gruß
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Fraggle82
User


Anmeldungsdatum: 31.01.2016
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: Fr Feb 26, 2016 9:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Diesen denken über die eigene "Liga" ist so eine never ending story in meinem Schädel.

Auf der einen Seite liest man davon das man Partner (unterbewusst) als attraktiv wahrnimmt die in etwa den selben Level haben, auf der anderen Seite heißt es Gegensätze ziehen sich an o_O

Die Damen die mir ins Auge fallen erschlagen mich förmlich und lösen dank der Sozialphobie eher flucht wie jagd aus.
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betelgeuze
Poweruser


Anmeldungsdatum: 11.02.2013
Beiträge: 345
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2016 10:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Problem ist eben, dass ich mir meiner Zugehörigkeit zu den untersten Ligen zwar bewusst bin, aber dennoch fast ausschließlich auf Frauen aus den höheren Klassen stehe. Falls ich jemals wieder eine Beziehung haben möchte, müsste ich zunächst meine hohen Ansprüche drosseln. Was in der Theorie vielleicht einfach klingen mag, entpuppt sich in der Praxis jedoch als sehr schwieriges Unterfangen. Ehrlich, ich finde es selbst total bescheuert, dass so ein hässlicher Gnom, wie ich es nun mal bin, nur Augen für die schönen, unerreichbaren Frauen hat. Aber gegen seine Gefühle kann man schwer ankämpfen.


Zitat:
Die Damen die mir ins Auge fallen erschlagen mich förmlich und lösen dank der Sozialphobie eher flucht wie jagd aus.


Tja, davon kann ich ein Lied singen. Ich wechsle, je nach Möglichkeit, sogar die Straßenseite, wenn mir mal wieder zu viele hübsche Frauen zu begegnen drohen. Very Happy
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Aurelia
Newbie


Anmeldungsdatum: 22.09.2016
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Di Jan 10, 2017 2:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das denken in Hierarchien oder Ligen ist so in uns allen drin, weil wir es so lernen. Das Wirtschaftssystem beeinflusst die Gesellschaft maßgeblich... wenn man sich mal unseren Kapitalismus und den ganzen (größtenteils) sinnlosen Konsum anguckt, dann wundert es mich nicht, dass auch Menschen in dieses "Prinzip" eingeschleust werden...

Wer ist besser, schöner, erfolgreicher etc. ...

Letztendlich bestätigen wir dieses System, wenn wir damit beginnen, uns selbst derartig einzuordnen - wir machen uns dadurch klein, beinahe "vermarktbar". Das hat nichts damit zu tun, dass es "einfach so ist". Es ist so geworden und wer mitmacht bestätigt es und trägt dazu bei, dass es sich mehr und mehr etabliert.

Zum Glück kann man auch außerhalb dieser Denkweisen leben, was ja auch viel befreiender ist Smile Das denke ich zumindest dazu.


Liebe Grüße,
Aurelia
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Fraggle82
User


Anmeldungsdatum: 31.01.2016
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: Mi Jan 11, 2017 10:52 am    Titel: Antworten mit Zitat

Aurelia hat folgendes geschrieben::
Das denken in Hierarchien oder Ligen ist so in uns allen drin, weil wir es so lernen. Das Wirtschaftssystem beeinflusst die Gesellschaft maßgeblich... wenn man sich mal unseren Kapitalismus und den ganzen (größtenteils) sinnlosen Konsum anguckt, dann wundert es mich nicht, dass auch Menschen in dieses "Prinzip" eingeschleust werden...

Wer ist besser, schöner, erfolgreicher etc. ...

Letztendlich bestätigen wir dieses System, wenn wir damit beginnen, uns selbst derartig einzuordnen - wir machen uns dadurch klein, beinahe "vermarktbar". Das hat nichts damit zu tun, dass es "einfach so ist". Es ist so geworden und wer mitmacht bestätigt es und trägt dazu bei, dass es sich mehr und mehr etabliert.

Zum Glück kann man auch außerhalb dieser Denkweisen leben, was ja auch viel befreiender ist Smile Das denke ich zumindest dazu.


Liebe Grüße,
Aurelia


Da frag ich mich jetzt auf was Du beim Mann achtest der ein Date mit Dir hat?

Es ist einfach fakt:

Je schöner und erfolgreicher ein Mann ist, desto mehr Chancen hat er beim anderen Geschlecht.

Man kann sich nicht gegen das System stellen.
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Miii
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.01.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Mi Jan 11, 2017 6:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke unter dem Strich könnte man vielleicht schon sagen, dass es bzgl. der Partnersuche sowas wie optische Ligen oder Klassen gibt, in denen sich Menschen bewegen. Sieht man sich allerdings im Alltag um (die sogenannte high society jetzt mal außen vor gelassen, zu dieser habe ich keine Berührungspunkte), sieht man meiner Meinung nach sehr viele Paare, bei denen nicht beide das selbe "Schönheitsniveau" haben, wenn man das so ausdrücken kann. Glücklicherweise gibt es doch sehr viele verschiedene Kriterien, die bei der Partnerwahl eine Rolle spielen, das Aussehen ist eines davon, aber nicht das einzige. Solche "Ligen", die sich nur auf das Aussehen beziehen, haben deswegen meiner Meinung nach in der Realität wenig Bestand. Intelligenz und Bildung sind meiner Ansicht nach auch sehr entscheidene Kriterien, weswegen sich Menschen anziehend finden. Dazu kommt dann noch wie sie ein Mensch bewegt, wie fröhlich er ist, der Lebensstandard, die Sprache und ganz viel, was wohl unter "gewisses Etwas" fallen würde.

Ich neige (aus Selbstschutz) allerdings auch dazu, Menschen unterbewusst sehr stark zu kategorisieren. Ich war sicher schon 10 Jahre in keinen Mann mehr verliebt, der nicht zumindest mit mir ins Bett gegangen wäre. Ich denke, dass meine Angst vor Ablehnung so groß ist, dass ich Menschen, die der öffentlichen Meinung nach als besonders attraktiv gelten, gar nicht erst anziehend finde. Besonders schöne Männer erscheinen mir oft als zu "glatt" oder ich finde sonstiges, was mir nicht gefällt. Immer mal wieder bin ich dann aber doch überrascht, wenn ein Mann, der meinem Gefühl nach "in einer anderen Liga spielt" was das Aussehen betrifft doch an mir interessiert ist bzw. mich gut aussehend findet. Das kommt nicht oft vor, da ich auch generell sehr unsicher und verhalten auftrete und sowieso nicht allzu oft in Clubs etc. gehe, aber ja, es kommt vor. Wenn dies passiert, sucht mein Kopf aber ganz schnell nach irgendwelchen Macken bei diesem Mann, die rechtfertigen, weswegen er sich für mich interessieren könnte... ganz schön schade, wie schwer man sich selbst sein Leben macht, anstatt sich einfach nur seines Lebens zu erfreuen und dieses ewige kategorisieren (wobei ich denke, dass das jeder Mensch macht, aber in "gesünderen" Maßen) mal sein zu lassen... Confused

@Threadersteller: Ich verstehe deinen Wunsch dich einzuordnen, aber auch, weswegen dir viele widersprochen haben. Glücklich macht es einen sicher nicht, sich darüber zu viele Gedanken zu machen, aber sich diese doch zu machen, liegt wohl in unserem Problem begründet... Ich hoffe für dich, dass du irgendwann eine Antwort findest, die dir selbst hilft.

Außerdem denke ich auch nicht, dass man von Therapeuten oder fremden Menschen ehrliche Antworten bzgl. des Aussehens bekommt. Meine Therapeutin hat mich auch als "attraktiv" bezeichnet, was meiner Meinung nach aber daran liegt, dass sie mir generell gerne positive Dinge sagt, um mich zu ermutigen. Ich merke ja, dass viele andere Menschen mich kaum eines Blickes würdigen, bzw. wie Männer auf mich oft im Vergleich zu anderen Frauen reagieren (desinteressiert).
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Miii
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.01.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Mi Jan 11, 2017 6:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aurelia hat folgendes geschrieben::
Das denken in Hierarchien oder Ligen ist so in uns allen drin, weil wir es so lernen. Das Wirtschaftssystem beeinflusst die Gesellschaft maßgeblich... wenn man sich mal unseren Kapitalismus und den ganzen (größtenteils) sinnlosen Konsum anguckt, dann wundert es mich nicht, dass auch Menschen in dieses "Prinzip" eingeschleust werden...

Wer ist besser, schöner, erfolgreicher etc. ...

Letztendlich bestätigen wir dieses System, wenn wir damit beginnen, uns selbst derartig einzuordnen - wir machen uns dadurch klein, beinahe "vermarktbar". Das hat nichts damit zu tun, dass es "einfach so ist". Es ist so geworden und wer mitmacht bestätigt es und trägt dazu bei, dass es sich mehr und mehr etabliert.

Zum Glück kann man auch außerhalb dieser Denkweisen leben, was ja auch viel befreiender ist Smile Das denke ich zumindest dazu.


Liebe Grüße,
Aurelia


Mir gefällt deine Antwort sehr gut. Aber ich denke (der erste Impuls, das ist jetzt alles nicht länger durchdacht) auch vor dem Kapitalismus unterlag die Partnerwahl bestimmten Kriterien, damals vermutlich noch viel mehr als heute (Stände, etc.). Vielleicht ist es sogar so, dass die Kriterien damals viel klarer waren und heute zerfließen diese Grenzen durch Globalisierung, Individualisierung, Feminismus, etc. etc., deswegen liegt es nun an jedem selbst, die Grenzen seiner Person, auch in Bezug auf mögliche Partner, zu finden. Allerdings gibt es natürlich in der Tat Menschen, die es schaffen, sich davon frei zu machen und nach ihren eigenen Maßstäben leben.
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betelgeuze
Poweruser


Anmeldungsdatum: 11.02.2013
Beiträge: 345
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: Do Jan 12, 2017 12:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der Kapitalismus ist doch nur ein Spiegelbild der menschlichen Natur. Dieses System haben "wir" selbst gewählt und über die Jahrhunderte aufgebaut. Von daher ist jeder darin enthaltene Fehler bei uns selbst zu suchen. Das System ist kein Naturgesetz, auch nicht Gottes Werk. Wir könnten es jederzeit verändern oder zumindest verbessern. Doch es passiert nicht. Warum? Weil wir Menschen nun mal so sind.

Seit Anbeginn des Lebens gilt das Prinzip "survival of the fittest". Wer sich nicht anpassen kann oder schwach ist, der stirbt einfach aus. Brutal, aber so ist die Natur. Wir neigen dazu, immer nur das Schöne darin zu sehen. ZB einen wunderschönen blauen Ozean, oder einen sattgrünen Wald. Da geraten wir oftmals ins Schwärmen und vergessen den Kampf, der jederzeit und überall stattfindet. Kurz gesagt: Das Leben ist, war und wird immer ein Konkurrenzkampf sein. Das hat uns kein Wirtschaftssystem eingeimpft. Es ist uns allen in die Wiege gelegt worden. Wir Menschen sind nicht umsonst an die Spitze der Nahrungskette gelangt. Auf dem Weg dorthin mussten unsere Vorfahren sehr viele, harte Prüfungen bestehen. Nun dominieren wir den Planeten und dank des allgemeinen Fortschritts bedarf es nur noch selten eines "echten", physischen Kampfes. Die meisten von uns sind halbwegs zivilisiert. Unsere Kämpfe spielen sich auf anderen Ebenen ab bzw. werden mit anderen Mitteln ausgefochten.

Ja, brutale Schläger sind heutzutage sogar verpönt, gewissermaßen aus der Mode gekommen. Stärke wird nicht mehr ausschließlich durch rohe Gewalt vermittelt, sondern auch durch Wohlstand, Ruhm und Schönheit. Die teure, geile Karre zeigt: "Hey, ich habe Geld, ich kann dir alles bieten". Und die gerade angesagten Marken-Jeans lassen das Ansehen einer Person innerhalb der Gruppe steigen. So oder so ähnlich verhält es sich mit vielen Produkten und Trends. Medien und Firmen mögen dieses Streben nach Anerkennung noch befeuern bzw. in die von ihnen vorgesehenen Bahnen lenken, ja, doch es ist nicht ihre Schuld. Es zeigt nur, dass sie menschliches Verhalten gut durchschaut haben. Sie nutzen die schon vorhandenen Grundprinzipien aus, mehr nicht.

Vielleicht labere ich auch nur Bullshit, keine Ahnung. Das waren halt so meine Gedanken zu dem Thema "Das böse System ist daran schuld". Überspitzt formuliert. Ich weiß einfach von mir selbst, dass ich nicht wirklich auf das gängige Schönheitsideal abfahre, zumindest was die Figur betrifft. Diese abgemagerten Hungerhaken sind alles andere als sexy, meiner Meinung nach.
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betelgeuze
Poweruser


Anmeldungsdatum: 11.02.2013
Beiträge: 345
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: Do Jan 12, 2017 1:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja, was ich noch vergessen habe: Ich glaube kaum, dass das System an unserer, ich nenne es jetzt einfach mal, Oberflächlichkeit schuld hat. Jeder Mensch hat gewisse optische Vorstellungen, Ansprüche. Und jeder teilt auch irgendwie in Ligen ein, ob bewusst oder unbewusst. Intelligenz und Bildung mögen sekundäre Attribute sein, doch das primäre ist das Aussehen. Darauf kommt es hauptsächlich an. Unser Gehirn entscheidet blitzschnell, ob wir jemanden sexuell attraktiv empfinden oder nicht. Hier wird sozusagen die Spreu vom Weizen getrennt. Die Optik ist das Fundament, auf dem dann weitere Pfeiler in Richtung Beziehung gestellt werden. Dazu zählen Dinge wie die eben angesprochene Intelligenz, Bildung und viele weitere Eigenschaften.
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Miii
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.01.2017
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Do Jan 12, 2017 4:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

betelgeuze hat folgendes geschrieben::
Ach ja, was ich noch vergessen habe: Ich glaube kaum, dass das System an unserer, ich nenne es jetzt einfach mal, Oberflächlichkeit schuld hat. Jeder Mensch hat gewisse optische Vorstellungen, Ansprüche. Und jeder teilt auch irgendwie in Ligen ein, ob bewusst oder unbewusst. Intelligenz und Bildung mögen sekundäre Attribute sein, doch das primäre ist das Aussehen. Darauf kommt es hauptsächlich an. Unser Gehirn entscheidet blitzschnell, ob wir jemanden sexuell attraktiv empfinden oder nicht. Hier wird sozusagen die Spreu vom Weizen getrennt. Die Optik ist das Fundament, auf dem dann weitere Pfeiler in Richtung Beziehung gestellt werden. Dazu zählen Dinge wie die eben angesprochene Intelligenz, Bildung und viele weitere Eigenschaften.


Ich habe gerade keine Zeit auf alles einzugehen, aber dazu möchte ich mich äußern: Bzgl. sexueller Attraktivität spielt der Geruch z.B. meines Wissens nach auch eine sehr große Rolle, was eben so in die unbewusste Bewertung einer Person mit einfliest.
Natürlich verläuft ganz vieles unter- oder halbbewusst, vieles passiert automatisch. Allerdings sind wir in der Lage zu reflektieren, zu hinterfragen, wir lassen uns (meist) eben nicht NUR von unseren Instikten/Trieben leiten, sondern entscheiden uns häufig auch dagegen.

Und zumindest bei mir war es öfter so, dass ich Menschen eben nicht auf den ersten Blick anziehend fand. Es kam vor, war aber auch öfter anders und das sexuelle und emotionale Interesse entstand erst, als ich den Menschen besser kennen lernte.
Für mich ist die Stimme und die Art sich zu artikulieren sehr entscheidend, ob ich jemanden als attraktiv erachte oder nicht.
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